Guter Gott,
die Corona-Krise macht uns Angst. Solch eine Situation hatten wir noch nie.
Auf der ganzen Welt werden Menschen deswegen krank.
Und noch viel mehr bleiben zuhause oder auf Abstand zueinander, um sich
nicht anzustecken mit dem neuen Virus.
Ich bitte dich: Steh uns bei in
dieser Situation.
Sei bei den Kranken und den Risikopatienten und bei allen, die sich um sie
kümmern.
Hilf uns, gelassen zu bleiben.
Hilf uns, Solidarität zu zeigen mit denjenigen, die wir jetzt besonders
schützen müssen.
Guter Gott,
lass diese Corona-Krise bald vorübergehen.
Und schenke uns jetzt Mut und Zuversicht.
Amen.
(Beate Hirt)

Gott des Lebens,
wie kostbar das Geschenk des Lebens ist, das spüren wir in diesen Wochen besonders;
und ebenso, wie sich Wesentliches von Nebensächlichem unterscheidet.
Jetzt kommen wir zu dir, um dir all diejenigen anzuvertrauen, die deiner und unserer Hilfe in dieser Zeit  besonders bedürfen.
Wir bringen dir alle Erkrankten und beten für diejenigen, die sich um sie sorgen, sie pflegen und medizinisch betreuen.
Stärke all diejenigen, die bis an die Grenzen ihrer Kräfte für andere im Einsatz sind.
Allen, die in diesen Monaten Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen müssen, schenke Weisheit und Besonnenheit.
Berühre das Herz der verängstigten und verunsicherten Menschen mit deiner Ruhe.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Und wir bitten dich für jene, die jetzt trauern.
Gib Kraft und Fantasie den Familien, die jetzt auf sich zurückgeworfen sind.
Mach uns selbst einfallsreich und achtsam, damit wir Wege finden, für andere da zu sein,zu trösten, zu stärken und Hoffnung zu teilen.
Du bist der lebendige Gott.
Deshalb vertrauen wir uns dir mit unserem Leben, mit unseren Ängsten und mit unserer Kraft, an – durch Christus Jesus und in deiner Geisteskraft.  Amen.
(Christoph Maria Schmitz)

Gott des Lebens,
wie kostbar das Geschenk des Lebens ist,
das spüren wir in diesen Wochen besonders;
und ebenso, wie sich Wesentliches von Nebensächlichem unterscheidet.
Jetzt kommen wir zu dir, um dir all diejenigen anzuvertrauen,
die deiner und unserer Hilfe in dieser Zeit besonders bedürfen.
Wir bringen dir alle Erkrankten und beten für diejenigen,
die sich um sie sorgen, sie pflegen und medizinisch betreuen.
Stärke all diejenigen, die bis an die Grenzen ihrer Kräfte
für andere im Einsatz sind.
Allen, die in diesen Monaten Verantwortung tragen
und Entscheidungen treffen müssen,
schenke Weisheit und Besonnenheit.
Berühre das Herz der verängstigten und verunsicherten Menschen mit deiner Ruhe.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Und wir bitten dich für jene, die jetzt trauern.
Gib Kraft und Fantasie den Familien, die jetzt auf sich zurückgeworfen sind.
Mach uns selbst einfallsreich und achtsam, damit wir Wege finden, für andere da zu sein, zu trösten, zu stärken und Hoffnung zu teilen.
Du bist der lebendige Gott.
Deshalb vertrauen wir uns dir mit unserem Leben,
mit unseren Ängsten und mit unserer Kraft, an –
durch Christus Jesus und in deiner Geisteskraft.
Amen.
(Peter Seidl)

Wir sind in Sorge.
Wir sorgen uns um unsere Lieben.
Wir vertrauen sie deiner Fürsorge an.
Behüte und bewahre sie.
Wir sorgen uns um das Zusammenleben in unserem Land.
Wir schauen auf das, was kommen wird.
Wir sind hilflos.
Das Corona-Virus bedroht die Schwachen.
Wir vertrauen die Kranken deiner Fürsorge an.
Behüte und bewahre sie.

Wir bitten für die Sterbenden - behüte sie und erbarme dich.
Wir bitten für die Jungen - behüte sie und erbarme dich.
Wir danken dir für alle, die in Krankenhäusern und Laboren arbeiten.
Wir danken dir für alle, die Kranke pflegen, Eingeschlossene versorgen und sich um das Wohl aller Mühen.
Behüte und leite sie.
Du bist unsere Hilfe und Stärke.
Behüte uns, bewahre uns und erbarme dich.      
Amen
(Verfasser/in unbekannt)

Guter Gott,
wir beten für alle Menschen, die am Corona-Virus erkrankt sind,
für alle, die Angst haben vor einer Infektion,
für alle, die sich nicht frei bewegen können,
für die Ärztinnen und Pfleger, die sich um die Kranken kümmern,
für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmittel suchen,
dass Gott unserer Welt in dieser Krise seinen Segen erhalte.

Allmächtiger Gott, du bist uns Zuflucht und Stärke,
viele Generationen vor uns haben dich als mächtig erfahren,
als Helfer in allen Nöten.
Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind, und stärke in uns den Glauben, dass du dich um jede und jeden von uns sorgst.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
© Martin Conrad, Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz

Ich treffe dich auf den Balkonen,
von denen in italienischen Straßen deine Zuversicht gesungen wird.
Ich treffe dich in den Zetteln an den Türen,
an denen Nachbarn durch Hilfe für andere deine Liebe üben.
Ich treffe dich in der Fürsorge,
die ich erfahre.
Ich treffe dich im Gebet - selbst in den stillen, kurzen - und du trägst meine Ängste mit.
Auch in schwierigsten Zeiten,
auch in der Unsicherheit,
in der Distanz,
im Stillstand bist du da.
In unzähligen Malen: „Fürchte dich nicht!“ hast du das versprochen.
Gott, auch wenn die Türen deiner Häuser geschlossen und ihre Bänke leer sind – wir feiern dich im Gottesdienst – immer dort wo ich dich treffe
(nach Veronika Rieger, angehende Pfarrerin)

Fürbittgebet aus dem Bistum Trier

Gebete im Gotteslob

Nr. 17, 1+2 (Gebet in Leid und Not)
Nr. 17,3-5 (Gebet in Krankheit)
Nr. 664,5-6 (Psalm 91, Wer im Schutz des Höchsten wohnt)
Nr. 30-80 (Psalmen)