Die Orgel in der St. Bonifatius-Kirche

Die Orgel der kath. Pfarrkirche in Crailsheim St. Bonifatius

Erbauer:  Winfried Albiez, Lindau, 1975, 28 Register

Disposition, Spielhilfen und Umfänge

Koppelmanual      
I. Manual)

 

 

 

 

Hauptwerk           
(II. Manual)

C- g3

 

Schwellwerk      
(III.
Manual)

C- g3

 

Pedalwerk

C-f1

Pommer

16’

 

Holzgedeckt

8’

 

Untersatz

16’

Prinzipal

8’

 

Spitzgambe

8’

 

Oktavbaß

8’

Spitzflöte

8’

 

Prinzipal

4’

 

Gedeckt

8’

Oktav

4’

 

Rohrflöte

4’

 

Zink 2-fach

5 1/3’

Nachthorn

4’

 

Nasat

2 2/3’

 

Choralbaß

4’

Quinte

2 2/3’

 

Gemshorn

2’

 

Rauschpfeife 3-fach

2’

Oktav

2’

 

Hohlflöte

1 3/5’

 

Posaune

16’

Terz

1 3/5’

 

Sifflöte

1 1/3’

 

Schalmei

8’

Mixtur 5-fach

1 1/3’

 

Scharff 5-fach

1’

 

 

 

Trompete  horizontal

8'

 

Oboe

8’

 

 

 

 

 

 

Tremulant

 

 

 

 

Koppeln: II-P, III-P  (Züge und Tritt in Wechselwirkung)

4 Setzerkombinationen

Pleno (Tritt)

Zungen ab (Tritt zum Einhaken)

Ab (Tritt)

 

Die Orgel der Dreifaltigkeitskirche

Die Orgel wurde Anfang der 80er-Jahre der Kirchengemeinde St. Martin in Wangen/Allgäu abgekauft und von der Orgelbaufirma Kopetzki umgebaut. Die Kosten lagen damals bei ca. 130 000 DM.

Die Orgel in St. Nepomuk, Satteldorf

Die Orgel in St. Peter und St. Paul, Jagstheim

Bei dem Instrument handelt es sich um ein Instrument der Firma Weigle, das unter dem Namen „Heinrich-Schütz-Positiv“ ca. 1959 in Serie hergestellt wurde.

Disposition:

Gedeckt 8’

Rohrflöte 4’

Prinzipal 2’

Mixtur

Schleifladen, mechanische Trakturen

Die Orgel in der Christus König-Kirche, Onolzheim

Bei dem Instrument handelt es sich um ein Serieninstrument der Firma Walker aus den 60er-Jahren mit folgender Disposition:

Manual                                Pedal                    

Gedackt 8’                           Subbaß 16’           

Prinzipal 4’                                                      

Rohrflöte 4’                                           

Oktave 2’

Mixtur 2-3 fach

Manual mit geteilten Schleifen

Pedalkoppel

Das Instrument stand ursprünglich in der Crailsheimer Dreifaltigkeitskirche und war die Vorgängerorgel des jetzigen Instruments